Gremien

ELTERNABENDE

 

Elternabende finden mindestens zweimal im Schuljahr statt, im Übrigen auf Verlangen der Klassenelternvertretung oder eines Viertels der Eltern.
Die Eltern beraten mit den in der Klasse unterrichtenden Lehrkräften, insbesondere der Klassenlehrerin oder dem Klassenlehrer, wichtige Fragen
des Unterrichts und der Erziehung.
Die Elternabende werden von der Klassenlehrerin oder vom Klassenlehrer mit einer Frist von wenigstens einer Woche einberufen. Anlass,
Tagesordnung und Zeitpunkt sind mit der Klassenelternvertretung abzustimmen. Die Einladungen können auch von der Klassenlehrerin oder
dem Klassenlehrer und der Klassenelternvertretung gemeinsam unterschrieben werden.
Die Gestaltung der Elternabende übernimmt die Klassenelternvertretung, nach Absprache auch gemeinsam mit der Klassenlehrerin beziehungsweise
dem Klassenlehrer. Die Leitung können beide Klassenelternvertreterinnen oder Klassenelternvertreter gemeinsam übernehmen. Solange
die Klassenelternvertretung noch nicht gewählt ist, leitet die Klassenlehrerin oder der Klassenlehrer den Elternabend.
Auf Verlangen der Elternvertretung nehmen weitere Lehrkräfte am Elternabend teil. Die Klassensprecherinnen und können,
wenn sie dem Schülerrat angehören, an den Elternabenden teilnehmen. Die Klassenelternvertretung kann Elternabende auch ohne Teilnahme
von Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern durchführen.

 


 


ELTERNKAMMER

 

Die Elternkammer vertritt die Interessen der Eltern aller Hamburger Schülerinnen und Schüler auf der Grundlage des Hamburgischen Schulgesetzes.
Um ihre Aufgabe erfüllen zu können, berät sie die Schulbehörde und pflegt Kontakte zu allen am Schulwesen beteiligten Personen, Institutionen und
gegenüber der Öffentlichkeit. Die Schulbehörde hat die Elternkammer vor allen Entscheidungen grundsätzlicher Bedeutung rechtzeitig zu beteiligen.
Bei grundsätzlichen Einwendungen gegen Entscheidungen der Schulbehörde ist die Vorsitzende oder der Vorsitzende der Kammer vom Präses der Schulbehörde
oder einem von diesem bestimmten Vertreter zu hören.
Website: https://elternkammer-hamburg.de/

 


 


ELTERNRAT

 

Spätestens sechs Wochen nach Schuljahresbeginn wird der Elternrat von den Klassenelternvertreterinnen und Klassenelternvertretern gewählt. Die Größe des Elternrats
hängt von der Anzahl der Klassen ab. Am GO sind es zur Zeit 12 Mitglieder und 2 Ersatzmitglieder. Unser Elternrat tagt in der Schulzeit monatlich, bei Bedarf werden
zusätzliche Arbeitsgruppen eingerichtet. Die Klassenelternvertreterinnen und Klassenelternvertreter erhalten die Einladung zu den Sitzungen und die Protokolle. Bei den
Elternratssitzungen sind aber alle interessierten Eltern und Lehrkräfte willkommen.
Aufgaben: Der Elternrat informiert die Eltern oder die Klassenelternvertretungen über aktuelle Schulfragen und vor wichtigen Entscheidungen der Schulkonferenz.
Er wirkt mit der Schulleitung, den Lehrkräften und dem Schülerrat bei der Erfüllung des Bildungs- und Erziehungsauftrags zusammen und setzt sich im regionalen Umfeld
für die Belange der Schule ein. Vor wichtigen Entscheidungen der Schulkonferenz und der Zusammenlegung oder Teilung von Klassen und Schulstufen erhält er Gelegenheit
zur Stellungnahme.
Kontakt: elternrat@gymoth.de

 


 

ERNST-SCHLEE-SCHULLANDHEIM

 

Das Ernst-Schlee-Schullandheim befindet sich in der Trägerschaft des Gymnasium Othmarschen. Es liegt am Ortseingang von Nieblum. Das Gelände umfaßt 30.000 qm mit fünf Häusern,
in denen insgesamt bis zu 180 Personen Aufnahme finden. Großzügige Sport- und Freizeitanlagen und Aufenhaltsräume bieten die Gewähr dafür, dass immer alle Gruppen ihre Freiräume haben.
Die 5.Klassen des Gymnasium Othmarschen unternehmen hierhin ihre Kennenlernreise und die 6.Klassen die Klassenreise. Auch der Elternrat hat hier in der herrlichen Atmosphäre schon ein
Arbeitswochenende verbracht.
Kontakt: Hendrik Gittermann
Website: http://www.schullandheim-foehr.de

 


 

KLASSENELTERNVERTRETUNG

 

Die Eltern der Schülerinnen und Schüler jeder Schulklasse wählen spätestens vier Wochen nach Beginn des Unterrichts eines neuen Schuljahres auf einem Elternabend zwei Klassenelternvertreterinnen
oder Klassenelternvertreter: die Klassenelternvertretung. In einem zweiten Wahlgang ist für jedes Mitglied der Klassenelternvertretung eine Ersatzperson zu wählen. Die Eltern haben für jedes ihrer Kinder
zwei Stimmen. Das gilt auch, wenn Mutter oder Vater allein anwesend oder allein stehend sind. Die Wahl darf nur dann stattfinden, wenn mindestens drei Eltern minderjähriger Schülerinnen oder Schüler
anwesend sind.
Die Klassenelternvertreterinnen und Klassenelternvertreter sind Mitglieder der Klassenkonferenz. Sie haben folgende Aufgaben:

 

• die Beziehungen der Eltern einer Klasse (Schulstufe) untereinander und mit den Lehrkräften zu pflegen
• bei Meinungsverschiedenheiten zwischen einzelnen Eltern und Lehrkräften zu vermitteln
• die Eltern über aktuelle Fragen der Schule zu informieren
• die Schule und die Lehrerinnen und Lehrer
• bei der Erfüllung des Bildungs- und Erziehungsauftrags zu unterstützen,
• den Elternrat zu wählen.
Damit die Klassenelternvertreterinnen und Klassenelternvertreter ihre Aufgaben erfüllen können, sind die in der Klasse unterrichtenden Lehrkräfte verpflichtet, alle hierfür erforderlichen Auskünfte zu erteilen.

 


 

KLASSENKONFERENZ

 

 

 

hierzu ein Schreiben von Herrn Jany:

 

 

 

Sehr geehrte Elternvertreterin, sehr geehrter Elternvertreter!

 

 

 

Im November finden die vom Schulgesetz vorgesehenen Klassenkonferenzen dieses Schuljahres statt. Die Konferenzen sollen dazu dienen, die Zusammenarbeit aller Beteiligten miteinander zu fördern: „Die Klassenkonferenz berät über alle Angelegenheiten, die für die gemeinsame Arbeit in der Klasse von wesentlicher Bedeutung sind, insbesondere über die fachliche und pädagogische Koordination der Fachlehrerinnen und Fachlehrer“ (Hamburgisches Schulgesetz, §61)

 

 

 

Wir möchten deshalb die Zeit nutzen, um über die Arbeit in der Klasse zu sprechen.

 

 

 

Zu Ihrer Orientierung geben wir Ihnen die folgenden Informationen:

 

 

 

1.    Die Organisation erfolgt laut Beschluss der Schulkonferenz “kompakt“. Die

 

 

 

Konferenzen liegen an drei aufeinander folgenden Tagen; drei Konferenzen sind parallel gelegt. Die Länge jeder Konferenz beträgt ca. 30  Minuten; im Anschluss sprechen die Lehrer 15 Minuten über Einzelprobleme in der Klasse. Bei Bedarf können auch - zu einem anderen Termin - Gespräche der Eltern- und Schülervertretung mit einzelnen Fachlehrkräften vereinbart werden.

 

 

 

2.    Gegenstand der Klassenkonferenz sind eher allgemeine, alle Schüler_innen oder Gruppen          von Schüler_innen betreffende Aspekte der Arbeit. Leistungen, Probleme usw. einzelner Schüler_innen dürfen nicht auf der Klassenkonferenz besprochen werden.

 

 

 

 

 

 

 

3.   Jede Fachlehrkraft, die eine im Methodencurriculum vorgesehene Methode einführen wird, weist auf diese kurz hin.

 

 

 

 

 

 

 

Mögliche andere Inhalte:

§  Fragen zum Unterricht in den Fächern (zu leicht / zu schwierig / Wünsche an die Lehrer)

§  Pädagogische Fragen (Disziplinprobleme, mögliche gemeinsame Reaktionen)

§  Entwicklungspsychologische Fragen

§  Umfang und Kontrolle der Hausaufgaben

§  “Allgemeine Fragen der Zeugniserteilung und der Entwicklung des Leistungsstandes“ der Klassen

§  Ergebnisse von Kermit und schulinternen Testungen

Ø  Die Vorstellung von Unterrichtsvorhaben sollte durch Klassen- und Fachlehrkräfte im Unterricht oder auf Elternabenden vorgenommen werden

 

 

 

 

 

 

 

4.    Zur Vorbereitung verabreden Klassenleitung, Eltern- und Schülervertretung mindestens eine Woche vor der Konferenz Themenschwerpunkte, d.h. eine Tagesordnung. Die Klassenleitung wird sich an Sie wenden.

 

 

 

5.   Die Klassenkonferenz wird von der  Klassenleitung geleitet.

 

 

 

       Alle Lehrkräfte, die in der Klasse unterrichten, sind in der Regel bei der Konferenz anwesend. Bei Parallelkonferenzen entscheidet die Fachlehrkraft in Absprache mit der Klassenleitung, an welcher Konferenz sie teilnimmt!

 

  

 

6.   Alle Beteiligten sind bezüglich “empfindlicher“ Informationen zur Verschwiegenheit verpflichtet. Ein entsprechendes “Verpflichtungsblatt“ ist zu unterschreiben.

 

 

 

 7.  Das Protokoll der Konferenz wird von einer Lehrkraft geschrieben und von der  Klassenleitung an die beteiligte Eltern- und Schülervertretung verschickt. Die Elternvertretung informiert die Eltern der Klasse über die Ergebnisse der Klassenkonferenz auf der Basis des Protokolls, die Schülervertretung informieren die Klassen.

 

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

 

K. Jany

 

 

 


 

Kommunikationspyramide

 

Wie gehen wir am Gymnasium Othmarschen mit Konflikten um?
Zunächst sollten Sie mit den Betroffenen (Schülern oder Lehrern) selbst sprechen und versuchen, den Konflikt zu klären. Erst wenn dies nicht zum Erfolg führt, sollen Gespräche auf nächsthöheren Ebenen geführt werden (Abteilungsleiterinnen bzw. Abteilungsleiter). Nur in Fällen, für die Gespräche auf allen vorgeschalteten Ebenen nicht erfolgreich waren, können die Mitglieder der Schulleitung hinzugezogen werden.

 


 

Begleitend dazu können im Falle eines Konflikts oder eines Anliegens auf jeder Ebene die Streitschlichter, der Beratungslehrer Herr Dr. Ellger und die Verbindungslehrer beratend herangezogen werden. Auch die Kolleginnen und Kollegen, die das Streitschlichterprojekt am GO betreuen (Frau Eucker, Frau Vogel und Herr Dr. Ellger), können jederzeit um eine Mediation gebeten werden in Konfliktfällen zwischen Schülern und Lehrern, Lehrern und Lehrern oder Lehrern und Schulleitung (seien es Einzelpersonen oder Gruppen).

 


 

KREISELTERNRAT (KER)

 

Der Kreiselternrat soll die Verbindung der Elternräte eines Schulkreises untereinander und mit der Elternkammer pflegen und allgemeine Angelegenheiten des Schulkreises erörtern.
Wir entsenden als Schule mit mehr als 800 SchülerInnen 2 Vertreter in den KER. Zur Zeit sind dies Hans-Christoff Dees und Arne Broders.
Der KER wählt 2 VertreterInnen, die Mitglied eines im Schulkreis vertretenen Elternrats sein müssen, in die Elternkammer. Der KER tagt ca. 10-mal pro Schuljahr reihum in den
verschiedenen Schulen des Schulkreises.
Kontakt: Hans-Christoff Dees, Lars Böhme, Michael Jacobs, Pat Koch

 


 

LEHRERKONFERENZ

 

Fünf Vertreter des Elternrates dürfen an den Sitzungen der Lehrerkonferenz teilnehmen und zwar jeweils die, die auch Mitglieder der Schulkonferenz sind.
Diese erhalten somit Einblicke in unmittelbare Neuigkeiten an der Schule, die die Schulleitung dem Kollegium mitteilt. Die Elternratsmitglieder hören wie
Meinungs- und Entscheidungsfindungen stattfinden und ob und wie kontrovers diskutiert wird. Von den Neuerungen wird dann auf der nächsten Elternratssitzung
berichtet.

 


 

SCHULKONFERENZ

 

Die Schulkonferenz ist das oberste Beratungs- und Beschlussgremium der schulischen Selbstverwaltung. Ihr gehören an: die Schulleitung und die gewählten Mitglieder des Schülerrates, des Elternrates und der Lehrerkonferenz sowie eine Vertreterin oder ein Vertreter des nicht unterrichtenden Personals der Schule; in der Grundschule entfällt die Schülervertretung.
Im Laufe eines Schuljahres muss die Schulkonferenz,zu der die Schulleiterin einlädt, mindestens viermal einberufen werden. Sie tagt schulöffentlich, es sei denn, dass über Personalangelegenheiten
beraten wird; die Schulöffentlichkeit schließt alle Eltern, Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte ein. Der Elternrat ist zusammen mit der Schulleitung gehalten, dafür Sorge zu tragen,
dass über die Klassenelternvertretungen alle Eltern über den Zeitpunkt und die Tagesordnung einer Schulkonferenz rechtzeitig informiert werden.
Der Elternrat, der Schülerrat und die Lehrerkonferenz können entsprechend der Vorgaben des Schulgesetzes der Schulkonferenz Vorschläge zu Themen unterbreiten. Verlangt ein Drittel der Mitglieder
die Einberufung der Schulkonferenz, um ein wichtiges Thema zu erörtern, muss die Schulleitung diesem Antrag entsprechen.
Kontakt: Lars Böhme, Karina Gräbig

 


 

SCHULVEREIN

 

Der Schulverein ist für die Eltern, Schüler und Lehrer gearde in der heutigen Zeit der Sparmaßnahmen von großer Wichtigkeit. Der Schulverein bewilligt Gelder für vieles, was durch öffentliche Mittel nur noch in sehr geringem Maße finanziert werden kann. Dazu gehören Zuschüsse für Klassenreisen, Ausflüge, das Aufstocken der Schülerbibliothek, Musikinstrumente, außergewöhnliche Anschaffungen, Kleinmaterialien im Rahmen von Jugend forscht und vieles mehr.
Kontakt: Dr. Björn Castan
Website: https://www.gym-othmarschen.de/menschen/schulverein/