Gut zu wissen

Zur Arbeitsentlastung:

 

 

Beschluss 1

In einer Klasse werden pro Halbjahr maximal zwei Referatsreihen (zusätzlich zu den Klassenarbeiten ODER als Klausurersatz) gehalten. Diese werden auf einer mit dem Klausurenplan ausgehängten Liste eingetragen, damit eine koordinierte Planung vorgenommen werden kann und Belastungsspitzen deutlich werden. Dabei sollten möglichst Einzelreferate (oder Referate für Zweiergruppen) vergeben werden, weil eine Verabredung der Schüler in größeren Gruppen oft sehr problematisch ist.
Ergänzung: Auf speziellen Wunsch einzelner Schüler können diese Schüler auch weitere Referate halten.

Begründung: In einigen Klassen ist die Arbeitsbelastung durch Referate, die neben den Klausuren zu halten sind, außergewöhnlich hoch und Absprachen in größeren Schülergruppen sehr schwierig. Dies gilt vor allem (aber nicht nur) dann, wenn diese zusätzlich zu den regulären Leistungsüberprüfungen zu erbringen sind.

Beschluss 2
Referate, die außerhalb der Unterrichtszeit zu erarbeiten sind, werden maximal von zwei Schülerinnen/Schülern erarbeitet.
Begründung: Den Schülerinnen und Schülern ist es kaum möglich, Termine in größeren Gruppen zu finden, um Referate zu erarbeiten – es sei denn, dafür steht Zeit im Rahmen des regulären Unterrichts zur Verfügung. Ist dies allerdings nicht der Fall, führt dies häufig zu einer arbeitsteiligen und damit meist qualitativ unbefriedigenden und nicht hinreichend abgesprochenen Präsentation.


Beschluss 3
Es werden nicht nur an langen Tagen keine Hausaufgaben von einem Tag zum nächsten aufgegeben, sondern auch nicht über das Wochenende, wenn der Freitag lang ist. Sollten in Ausnahmefällen Aufgaben gestellt werden, sollten diese nicht länger als 15 Minuten in Anspruch nehmen.

Ergänzung: Um in betroffenen Fächern Lernverzögerungen zu vermeiden, können hier fakultativ Wochenhausaufgaben gegeben werden.

Begründung: An langen Tagen kommen viele Schüler erst am späten Nachmittag/frühen Abend nach Hause. Das normale Arbeitspensum bedingt, dass dann in jedem Fall noch längere Zeit an Hausauf-gaben gesessen werden muss. (Zusätzliche) Aufgaben, die bis zum nächsten Tag zu erledigen sind, erhöhen die Belastung oft unverhältnismäßig.

Informationen über bereits getroffene Absprachen zur Erinnerung:
a. Es werden an langen Tagen in der Regel keine Hausaufgaben zum nächsten Schultag aufgegeben.

b. Spätestens eine Woche vor einer Klassenarbeit werden die jeweiligen Inhalte den Schülern bekannt gegeben.